Tipp03

Die Gartenarbeitszeit beginnt. Und dies kann sich auch bei den Stromkosten bemerkbar machen. Wo früher Muskeln aufgebaut wurden, treiben heute elektrische Geräte oder Gartenbeleuchtungen den Stromverbrauch nach oben. Aber auch hier helfen einfache Tipps, um diesen zu minimieren.

Die gute Nachricht vorab: Sie müssen nicht unbedingt auf elektrische Geräte verzichten. Viele Gartengeräte wie Lichter und sogar Teichpumpen für kleinere Teiche funktionieren auch mit Solarstrom. Solarlampen etwa reichen aus, um den richtigen Weg zu zeigen. Für Geräte, die auch nachts benötigt werden, können sogenannte Kombigeräte mit Solarpanel, Ladestromregler sowie einem Solarakku verwendet werden. Bei der richtigen Auswahl für Ihre Bedürfnisse helfen Ihnen gerne Fachleute aus der Region.

Für dunkle Ecken, in denen das schwächere Licht der Solarlampen nicht ausreicht, sollten Energiesparlampen eingesetzt werden. In Kombination mit einem Bewegungsmelder gehen sie auch nur dann an, wenn sie tatsächlich gebraucht werden. Beide Maßnahmen reduzieren sowohl den Stromverbrauch als auch die Kosten.

Die beste Möglichkeit, Strom und Ressourcen zu sparen, ist aber immer noch elektronische Geräte durch Handarbeit zu ersetzen. Dies fördert zusätzlich auch Ihre Gesundheit. Nutzen Sie zum Beispiel für kleinere Gärten lieber den Handrasenmäher statt des Elektro- oder Benzinmodells oder die Gartenschere statt der elektrischen Variante. Gar nicht zu empfehlen sind laute und ineffektive Laubbläser oder Laubsauger. Greifen Sie hier lieber zum Handrechen.

Zudem sind dicke Kleidung sowie Decken an kühleren Tagen aus energetischer Sicht Heizpilzen oder Wärmestrahlern in jedem Fall vorzuziehen. Für ein gemütliches Beisammensein nach getaner Arbeit können außerdem Kerzen und Windlichter aufgestellt werden. Als netter Nebeneffekt sorgen spezielle Kerzen auch dafür, lästige Mücken zu vertreiben.

Für manche Arbeiten im Garten reicht die Muskelkraft aber nicht aus. Statt aber gleich ein Gerät neu zu kaufen, um es dann in der Gartenlaube verstauben zu lassen, können elektronische Geräte bei vielen Fachhändlern oder in der Nachbarschaft einfach ausgeliehen werden. So lernt man seine Nachbarschaft besser kennen und man kann gleichzeitig ein paar nützliche Gartentipps weitergeben. Letztgenannte Maßnahmen gelten natürlich erst wieder, sobald die Krise um den Corona Virus vorbei ist.

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